June 2nd, 2010Posted by Carla
Sie benutzen daher den gleichen Transportweg, um von der Dünndarmschleimhaut ins Blut zu gelangen. Abhängig von der zugeführten Eiweißmenge wird dann entsprechend weniger L-Dopa ins Blut aufgenommen, was eine abgeschwächte Wirksamkeit der Medikation zur Folge haben kann. L-Dopa (ein relativ häufig verordnetes Parkinson-Medikament) und Nahrungseiweiß sind sich aus chemischer Sicht sehr ähnlich. Bei gleichzeitiger Aufnahme […]
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June 2nd, 2010Posted by Carla
Parkinson-Medikamente auf nüchternen Magen verursachen oftmals Übelkeit und Magenschmerzen. Es gibt keine spezielle „Parkinson-Diät”, sondern Parkinson-Patienten sollten sich vollkommen normal ernähren: ausgewogen, abwechslungsreich und natürlich nach persönlichem Geschmack. Medikamenteneinnahme
Medikamenteneinnahme und Mahlzeiten/Eiweißzufuhr. Es gibt jedoch symptombezogene Ernährungs- und Behandlungsempfehlungen. Häufig lassen sich die Beschwerden reduzieren oder sogar verhindern. Sofern die erste Tabletteneinnahme morgens schon vor der […]
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June 2nd, 2010Posted by Carla
Beschwerden nach Medikamenteneinnahme.
Ein Begleitsymptom bei der Parkinson-Krankheit ist die verzögerte Magenentleerung, was beim Patienten oft zu Völlegefühl oder nach der Medikamenteneinnahme zu Übelkeit und Kreislaufstörungen führen kann. Diesen Beschwerden kann man meist erfolgreich mit der Verabreichung von Domperidon jeweils vor den Mahlzeiten begegnen. Folgende Maßnahmen sollten immer einer zusätzlichen Medikamenteneinnahme vorgeschaltet werden:
Mahlzeiten in kleinen Mengen […]
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June 2nd, 2010Posted by Carla
Parkinson-Patienten.
Mit zu den häufigsten von Parkinson-Patienten beklagten Begleitsymptomen gehören Beschwerden, die den Verdauungstrakt und somit auch die Ernährung betreffen. Dennoch dürfen diese Symptome nicht automatisch auf die Parkinson-Krankheit zurückgeführt werden. Bei anhaltenden Beschwerden sollten andere internistische Erkrankungen abgeklärt werden. Verringerte körperliche Aktivität, nicht ausreichende Flüssigkeitszufuhr, ballaststoffarme Ernährung sowie mögliche Nebenwirkungen der Medikamente tragen zu diesen […]
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June 2nd, 2010Posted by Carla
Das Spektrum bipolarer affektiver Erkrankungen wird mit Hilfe des DSM-IV in
vier Gruppen eingeteilt:
Bipolar I Bipolar II.
Mindestens eine manische oder gemischte Episode Rezidivierende Depressionen mit Hypomanien.
Da die Patienten zudem während der hypomanen Phasen keine Krankheitseinsicht zeigen und nicht zum Arzt gehen, werden derzeit nur etwa 27 Prozent aller Patienten mit bipolaren Erkrankungen behandelt. Dies ist eine […]
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June 2nd, 2010Posted by Carla
Weitere Erkrankungen im bipolaren Spektrum.
Zyklothymia: chronisch fluktuierende Phasen affektiver Herabgestimmtheit und hypomaner Symptome Rapid Cycling: Sonderform, mindestens vier manische, hypomane, depressive oder gemischte Episoden innerhalb der letzten 12 Monate
Im Verhältnis zur unipolaren Depression werden bipolare Erkrankungen verhältnismäßig selten diagnostiziert. Das liegt unter anderem daran, dass ihre Häufigkeit unterschätzt wird. So schätzten Arzte das Verhältnis von […]
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June 2nd, 2010Posted by Carla
Dass die verschiedenen phasenhaft verlaufenden affektiven Erkrankungen zu einem einheitlichen Krankheitsbild gehörten, postulierte noch Emil Kraepelin,
der vor hundert Jahren den Begriff der „manisch-depressiven Erkrankung” prägte. Auch Kommunikationsproblerne und ungenügende Patientenangaben erschweren die Diagnose. Zudem sucht mehr als ein Drittel der Betroffenen erst viele Jahre nach Erkrankungsbeginn einen Arzt auf. Fast jede zweite ursprünglich als rezidi-vierend […]
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June 2nd, 2010Posted by Carla
Die Ursachen sind vielfältig: Oft wird die bipolare Erkrankung nicht in die differentialdiagnostischen Erwägungen einbezogen oder Symptome werden nicht wahrgenommen. Auffallend ist auch eine geschlechtsspezifische Häufung: Einer Studie der National Depressive and Manie Association zufolge wird bei Frauen besonders oft eine unipolare Depression angenommen, während bei Männern eher eine schizophrene Psychose vermutet wird. Im Vergleich […]
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June 2nd, 2010Posted by Carla
Kommt hingegen ein Patient mit ausgeprägten psychotischen Symptomen wie Wahnvorstellungen, Halluzinationen oder übersteigerter Selbsteinschätzung, so liegt die Diagnose einer schizophrenen oder schizoaffektiven Erkrankung nahe. Wir wünschen uns, dass diese Infos Sie dazu anregt, sich intensiver mit bipolaren Erkrankungen zu befassen und manche Ihrer Patienten mit vermeintlich unipolarer Depression oder Schizophrenie mit neuen Augen zu sehen. […]
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June 2nd, 2010Posted by Carla
In dieser Komplexität liegt die Schwierigkeit, die vorliegenden Symptome eindeutig zuordnen zu können. Betrachtet man bipolare Erkrankungen insgesamt, so umfasst dieser Begriff das Spektrum der affekti-ven Formen [von der Depression über Zyklothymia bis hin zur Hypomanie und Manie] sowie schizoaffektive Erkrankungen. Und so kommt es, dass bipolare Erkrankungen immer noch viel zu häufig entweder als […]
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